Sonntag, 19. November 2017

Happy mit der HappyBrush

Zu einer meiner liebsten Sendungen zählt "Die Höhle der Löwen" auf VOX. Im Moment laufen immer Dienstags 20.15 Uhr neue Folgen. Dort stellen Gründer, Tüftler und Erfinder ihre Produkte und Ideen vor und hoffen auf Startkapital einer der fünf Investoren.

Auch Florian Kieber und Stefan Walter stellten dort ihr Start Up Unternehmen vor. Die happybrush, eine elektrische Zahnbürste, die mit Schalltechnologie für hocheffektive Vibrationen und sanfte Reinigung sorgen soll. Ich durfte mit meiner neuen happybrush auf den Putz hauen und teile heute mein Testergebnis mit euch.



An der hübschen Verpackung erkannte ich meine happybrush Lieferung sofort. Wohl zum ersten Mal schenkte ich einem Paket auch von außen Aufmerksamkeit und riss es nicht sofort auf. Die Farbe und die so süß verfassten Produkttexte finde ich sehr ansprechend. Man freut sich dadurch gleich noch mehr auf's Auspacken.











Mein Testpaket enthielt ein happybrush Starterkit bestehend aus der elektrischen Zahnbürste, zwei Aufsätzen und der Ladestation. Außerdem lag ein Supermint Zahngel bei. Alles war mit Beschreibungen ausgestattet, die ebenfalls total süß verfasst sind.

 




Ich habe das rotierende Modell in schwarz. Es gäbe auch die Schall-Variante. Der Unterschied besteht darin, dass die Schallzahnbürste einen Reinigungskopf in herkömmlicher Form besitzt, dessen Borsten nicht rotieren sondern schwingen.
Beide Systeme pflegen die Zähne gleichermaßen. Hier kann man selbst entscheiden, welche Technik einem lieber ist. Beim Rotierenden Modell putzt man von Zahn zu Zahn, die Schallzahnbürste handhabt man wie eine herkömmliche Handzahnbürste.




Das Design der happybrush gefällt mir wahnsinnig gut. Schwarz wirkt edel und das Mint sorgt für Pepp. Die Zahnbürste liegt bequem in der Hand. Die Beschichtung finde ich super, da sich die Zahnpastareste restlos abwaschen lassen und es nirgends Rillen gibt, in denen sich Zahnpasta absetzt. Dies hat mich bei anderen Zahnbürsten immer extrem gestört.

Die Ladestation hat ihren Platz in der Nähe der Steckdose. Ist die Zahnbürste nicht in Betrieb, zeigt es auf der Station die aktuelle Uhrzeit an. Setzt man die happybrush in Gang, so begrüßt einen die Ladebuchse mit einem "Hey" und der 2 Minuten Timer wird angezeigt. Am Ende der Putzzeit verabschiedet sich die Station mit einem "Cool".


Nun rotiert der Bürstenkopf und ich bewege mich von Zahn zu Zahn. Alle 30 Sekunden stoppt die Rotation und wechselt die Richtung. Nach 2 Minuten schaltet sich die Zahnbürste aus. Man könnte dann noch Polieren. Während des Putzens könnte man auch auf die sensitive Stufe schalten. Ich musste feststellen, dass ich vorher nie geprüft habe, wie lange ich meine Zähne putze. Anfangs kamen mir die 2 Minuten dadurch echt lang vor. Aber mittlerweile habe ich mich total daran gewöhnt und die Putzzeit macht mir überhaupt nichts mehr aus. Meine Zähne sind jetzt viel glatter als vorher.


Das SuperMint Zahngel betrachtete ich sehr skeptisch. Ich kaufe seit Jahren immerzu dieselbe Zahnpasta, da ich sehr heikel bezüglich des Geschmacks bin und schon so viele Fehlkäufe an meine Familienmitglieder verteilt habe. Das happybrush Zahngel ist vegan. Ich war neugierig und sie hat mich so positiv überrascht! Ich mag den Geschmack dieses Gels sehr. Um ehrlich zu sein, ich finde ihn sogar richtig lecker. Zudem hat man einen langanhaltenden, frischen Atem und sie ist nicht zu scharf, sondern genau richtig. Ich liebe sie und werde sie mir auf jeden Fall nachkaufen.


Erhältlich sind die happybrush Produkte online auf happybrush.de oder, was ich ebenfalls genial finde, auch vor Ort im DM Drogeriemarkt. Zwei neue Bürstenköpfe kosten 4,95 EUR, ebenfalls ein weiterer Pluspunkt für die happybrush. Bei einem namhaften anderen Hersteller bezahlt man für 4 Stück knapp 14 EUR. Die Zahnbürste selbst im Starterkit, rotierend oder Schall kostet je 49,95 EUR. Man kann farblich zwischen schwarz und weiß entscheiden.

Der Akku hält extrem lang. Bei meinem Teststart war der Akku zu 65% geladen, nun putze ich seit 2 Wochen morgens und abends und sie läuft immer noch. Ich habe sie extra noch nicht in die Ladestation gestellt, damit ich sehe wie lange der Akku durchhält.



Auch zuvor hatte ich bereits eine elektrische Zahnbürste. Mit der Handzahnbürste habe ich oft mein Zahnfleisch verletzt und kein so sauberes Gefühl.

Mein Fazit: Ich mag nicht nur das Design meiner happybrush, ich finde sie auch technisch super. Auch der Preis macht happy. Ich bin wunschlos glücklich mit meiner neuen 2-Minuten Affäre. Geniales Produkt, tolles Konzept - Danke dafür happybrush!

Servus, euer